Illegaler Wildtierhandel: Sterben für den Luxus

Titelfoto: ©Zoll Münster

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Sterben für den Luxus

Taschen, Gürtel, Schuhe und Uhrenbänder aus Reptilienleder sind „in“.

Doch dafür müssen viele Tiere qualvoll sterben.

Vor ihrer Schlachtung werden Schlangen an einen Haken gehängt und mit Wasser vollgepumpt, damit sich ihre Haut anspannt und die Arbeiter einen geraden Schnitt anbringen können. Danach wird die Reptilienhaut bei lebendigem Leib abgezogen, die Tiere sind bei vollem Bewusstsein.

Muscheln, Seepferdchen und Korallen werden wie Massenware an Souvenirständen verkauft. Kaum ein Tourist hinterfragt den Schutzstatus dieser Tiere und die enorme Lebensraumzerstörung bei ihrer Beschaffung.

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